Aktionstag am 28. Februar


Apotheker machen Tag zur Nacht
Aktionstag am 28. Februar

Wer Medikamente benötigt, erhält diese in Deutschland rund um die Uhr – dank Apotheken-Notdienst. Um auf die Bedeutung dieses Services und auf die Notwendigkeit einer Notdienstpauschale aufmerksam zu machen, führen Apotheken bundesweit am 28. Februar einen Aktionstag durch.

Notdienst: wichtiger Service

Bei der Aktion „Wir machen den Tag zur Nacht!“ am kommenden Donnerstag werden die Kunden zwischen 12 und 13 Uhr über die Notdienstklappe bedient. Genau so, wie nachts und an Sonn- und Feiertagen. Ziel der Kampagne ist es, auf die Wichtigkeit einer Notdienstpauschale aufmerksam zu machen und die Bürger über die aktuelle Situation zu informieren.

„Von Usedom bis zum Schwarzwald, von Ostfriesland bis zum Bayerischen Wald – überall ist der Notdienst der Apotheken ein wichtiger Service für die Menschen, auf den sie sich jederzeit verlassen können“, sagt Friedemann Schmidt, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Jede Nacht und an allen Sonn- und Feiertagen haben etwa 1.400 Apotheken geöffnet. Pro Jahr sind das circa 500.000. Mit der bisherigen Notdienstgebühr von 2,50 Euro pro Patient ist dies kaum finanzierbar. Besonders betroffen sind Apotheken in ländlichen Gebieten, die häufiger Notdienste leisten müssen, um eine lückenlose Versorgung zu ermöglichen.

Bundesministerium verspricht Notdienstpauschale

Die Apotheker fordern daher die Einführung einer Notdienstpauschale. Die Chancen stehen gut. Letzte Woche hat das Bundesministerium für Gesundheit die Einführung bekräftigt und konkretisiert. Es ist geplant, eine jährliche Pauschalvergütung für den Nacht- und Notdienst in Höhe von 120 Millionen Euro einzurichten. Finanzieren möchte man dies über eine Erhöhung des Festhonorars für Arzneimittel um 16 Cent. Das Geld fließt in einen Fond und unterstützt Apotheken, die Nacht- und Notdienst leisten.

„Eine flächendeckende Arzneimittelversorgung für alle Menschen muss unser Anspruch sein. Nicht nur die Bundesregierung, sondern auch die Landesregierungen sind aufgerufen, sich für die Patienten in ihren Ländern stark zu machen“ betont Friedemann Schmidt.

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